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Desktop Publishing Mit der modernen Möglichkeit des DesktopPublishing ist es gelungen, das einst von Gutenberg revolutionierte Publizieren auf einen ganz anderen Level zu hieven. Das so genannte Publizieren vom Schreibtisch aus umfasst das Veröffentlichen von einzelnen Bildern und Texten, die vorab rechnergestützt erstellt wurden. Viel benötigt wird dafür nicht, so bedarf es für ein komplettes Desktop Publishing lediglich einen Rechner, eine Software zur Layouterstellung und einen Drucker, auf dem das Ganze dann zu Papier gebracht werden kann. Desktop Publishing ermöglicht ein geld- und zeitsparendes Arbeiten Vollkommen unkompliziert lassen sich beim Desktop Publishing einzelne Druckerzeugnisse, firmenintern oder auch zur Veröffentlichung, als Vorlagen erstellen. Direkt am Schreibtisch, bzw. direkt am Bildschirm, werden einzelne Unterlagen und Projekte vorbereitet, um sie dann später am Drucker auf Papier oder aber auch als satzfertige Vorlage auf Diskette abzuspeichern. Die Liste an Vorteilen dessen ist lang. Gerade beim Open Source Desktop Publishing spart man enorme Kosten, da weder die Herstellung kostenintensiv ist noch große Investitionen getätigt werden müssen. Zudem kommt es durch das unproblematische Handling zu einem Zeitersparnis, welches in allen Wirtschaftsbereichen erwünscht sein dürfte. Für Desktop Publishing bedarf es kaum große Voraussetzungen Seit zwanzig Jahren werden beinahe alle Printprodukte mithilfe des Desktop Publishing angefertigt, das digitale Verfahren hat sich gegenüber den fotografischen Handhabungen durchsetzen können. Generell wird Desktop Publishing heute von der reinen Textverarbeitung unterschieden. Desktop Publishing Freeware oder auch kostenpflichtige Programme unterscheiden sich dahingehend von der bloßen Textverarbeitung, dass auch Grafik und Farbe mit in die Gestaltung der Seiten einfließen und eben nicht allein lange Fließtexte. In den letzten Jahren hat sich zudem ein Trend durchgesetzt, Desktop Publishing weiter zu verbessern. Mithilfe von Redaktionssystemen versuchen einzelne Unternehmen und Verlage die Abläufe zu automatisieren. Für diejenigen Systeme, bei denen der Kunde zusätzlich eingebunden wird, hat sich heute der Terminus Customer Publishing durchsetzen können.

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